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A

Aufsicht

Die Aufsicht beginnt um 7.45 Uhr. Die Schülerinnen und Schüler sollten nicht vor diesem Zeitpunkt auf dem Schulgelände eintreffen.

Auto und Schule

Die meisten Kinder wohnen in der Nähe der Schule und können den Schulweg gut zu Fuß zurücklegen. So beginnt schon morgens ein Stück Gesundheitserziehung. Bei mehr als 2 km Schulweg steht ein Schulbus zur Verfügung. Sollten Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht bzw. mit dem Auto abgeholt werden müssen, bitten wir aus Sicherheitsgründen ganz eindringlich darum, nicht im Bus-Wendehammer zu parken! In diesem Bereich besteht absolutes Halteverbot.

Arbeitsgemeinschaften

Sofern es die Lehrerbesetzung zulässt, bieten wir Arbeitsgemeinschaften an. Die Teilnahme ist jeweils für ein Halbjahr verpflichtend, wenn sich die Kinder nach 1-2 Schnupperstunden zur Teilnahme entschieden haben.



B

Beurlaubungen

Die Schulleiterin/Der Schulleiter kann auf Antrag der Eltern eine/n Schüler/in aus wichtigen Gründen bis zur Dauer eines Schuljahres vom Unterricht beurlauben. Bis zu zwei Tagen kann auch der Klassenlehrer beurlauben. Vor und nach Ferien ist eine Beurlaubung grundsätzlich nicht gestattet.

Bewegliche Ferientage

Jede Schule in Nordrhein-Westfalen kann drei bis vier Ferientage im Schuljahr selbst festlegen. Über die Termine entscheidet die Schulkonferenz in jedem Jahr neu. Der Schulträger ist an einer einheitlichen Lösung für die Schulen seiner Stadt interessiert.

Bücheroase

Ein großes Anliegen der Dorfschule ist es, die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Damit soll die Voraussetzung für die Vermittlung der Lesefreude und der Spaß an Büchern
geschaffen werden. Als einen Beitrag verstehen wir die vor einigen Jahren eingerichtete Bücheroase. Die Oase wird regelmäßig im Klassenverband besucht. Darüber kann jeder Schüler/jede Schülerin zu festen Zeiten Bücher aus der Oase ausleihen.



C

Computer

An der Dorfschule gehört die Computerecke zur Grundausstattung jedes Klassenraums. Dadurch kann der Computer als Medium neben anderen im Unterricht ständig genutzt werden. Darüber hinaus verfügt die Schule über einen Computerraum. Dort wird in kleineren Gruppen oder mit der ganzen Klasse gearbeitet.



E

Elternsprechtage

Nach dem neuen Schulgesetz darf für Elternsprechtage kein Unterricht mehr ausfallen. Daher hat sich die Dorfschule für eine „flexible Elternsprechtagswoche“ entschieden, die in jedem Schulhalbjahr einmal stattfindet. In der Elternsprechtagswoche finden an mehreren Tagen jeweils im
Anschluss an den Unterricht nach Absprache mit der jeweiligen Lehrkraft die Elternberatungen statt.

Entschuldigungen

Eltern müssen der Schule umgehend mitteilen, wenn ein Kind den Unterricht nicht besuchen kann. Wir bitten, diese Nachricht vor Unterrichtsbeginn telefonisch im Sekretariat zu hinterlassen oder einem Nachbarkind eine kurze Notiz mitzugeben. Zusätzlich benötigen wir in jedem Fall eine schriftliche Entschuldigung der Eltern. Bitte geben Sie diese Ihrem Kind mit, wenn es
die Schule wieder besuchen kann. Sie haben auch die Möglichkeit, das Kontaktformular unserer Homepage zu benutzen.

Elternpost

Etwa einmal im Monat erscheint eine von der Schulleitung herausgegebene Elternpost. Diese informiert die Eltern über aktuelle Entwicklungen in der Schule, über Geschehnisse rund um die
Dorfschule und anstehende Termine. Sie finden den aktuellen Elternbrief auch im Downloadbereich für Eltern auf unserer Homepage.

Eltern in der Schule

Ohne Eltern ist Schule in der heutigen Zeit nicht denkbar. Bei vielen Gelegenheiten (Lesemütter, Klassen- und Schulveranstaltungen, Ausflügen, Projekten,....) können Eltern das Schulleben aktiv
mitgestalten. Wenn Sie den Unterricht besuchen möchten, sprechen Sie bitte rechtzeitig einen Termin mit der/dem Lehrer/in ab.



F

Fahrrad

Wenn Ihr Kind mit dem Fahrrad zur Schule kommt, müssen Sie als Eltern sicher sein, dass es die Verkehrsregeln für Radfahrer kennt und diese auf dem Schulweg beachtet. Die Kinder dürfen selbstverständlich nur mit einem verkehrssicheren Fahrrad zur Schule kommen. Das Tragen eines Helms ist an der Dorfschule Pflicht. Die Fahrräder werden regelmäßig von den Kollegen und Kolleginnen auf ihre Verkehrssicherheit hin überprüft. Werden Mängel festgestellt, erhalten die Eltern eine Mitteilung. Wer ohne Helm kommt, muss das Fahrrad stehen lassen.

Fahrschüler

Alle Schüler der Dorfschule, die mehr als 2 km von der Schule entfernt wohnen, dürfen mit dem Schulbus zur Schule kommen.

Feste und Feiern

Zum Schulleben gehören auch immer wieder Feste und Feiern mit der Klasse oder der ganzen Schule. Alle vier Jahre veranstaltet die Dorf-schule ein großes Schulfest. Im Jahreszyklus finden sich immer wieder Gelegenheiten für kleine und große Feiern, z. B. Spiele- und Lesenachmittage, Advents- und Weihnachtsfeiern, Karneval, Sommerfest, Abschlussfeiern.

Förderverein

Seit 1994 besteht der Förderverein an der Dorfschule. Er unterstützt Unterricht und Schulleben unserer Schule finanziell, zum Beispiel durch den Kauf von Spielgeräten für die Pausen, Klettergerüste und Bänke für den Schulhof, Theaterbühne und Verstärkeranlage. Am Einschulungstag sorgt der Förderverein für das leibliche Wohl der Eltern.

Frühstück

Kakao oder Milch für die gemeinsame Frühstückspause können jeweils für 20 Tage (K: 8 Euro, M: 7 Euro) bestellt werden.

Flexible Schuleingangsphase

Die Schuleingangsphase umfasst das erste und zweite Schuljahr. Wenn die Kinder zur Schule kommen, verfügen sie über sehr unterschiedliche Voraussetzungen zum Lernen. Dieser Tatsache will die
flexible Schuleingangsphase dadurch Rechnung tragen, dass sie von den Kindern in ein, zwei oder drei Jahren durchlaufen werden kann. Die Schuleingangsphase kann jahrgangsübergreifend oder
jahrgangsgebunden organisiert werden. Die Schulkonferenz der Dorfschule hat beschlossen, die
Schuleingangsphase in Jahrgangsklassen zu organisieren.



G

Gottesdienste

Im Laufe eines Schuljahres finden zwei ökumenische Gottesdienste für alle Klassen in der Heilig-Geist-Kirche statt (vor den Weihnachtsund vor den Sommerferien). Darüber hinaus finden Gottesdienste für die einzelnen Schulstufen (je zwei im Schuljahr) in der ev. Kirche an der Büngelerstraße statt.



H

Hausaufgaben

Etwa 30 Minuten am Tag in den Klassen 1 und 2; 45 Minuten täglich in den Klassen 3 und 4 – soviel Zeit sollen die Hausaufgaben gemäß Erlass höchstens in Anspruch nehmen, wenn man ohne zu trödeln zügig arbeitet. Bei Schwierigkeiten sollte die Klassenlehrerin/der Klassenlehrer umgehend informiert werden.

Hitzefrei

Die Schulleitung kann „Hitzefrei“ geben, wenn hohe Temperaturen die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen und das Lernen dadurch nur noch eingeschränkt möglich ist. „Hitzefrei“ bedeutet: Der Unterricht endet nach der 4. Schulstunde. Bei länger anhaltenden Hitzeperioden unterrichten wir nach einem Kurzstundenplan. Wir informieren die Erziehungsberechtigten mindestens einen Tag vorher über die jeweilige Regelung.

Homepage

Unsere Homepage bietet für alle großen und kleinen Dorfschulmenschen etwas. Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine Lern-, Informations- und Spielplattform, Eltern bekommen wichtige Informationen rund um den Schulalltag und Lehrerinnen und Lehrer haben die Möglichkeit, verschiedene Service- und Informationsangebote abzurufen.



I

Informationsabende

Es finden regelmäßig vor dem Schulanfang und vor dem Übergang zu den weiterführenden Schulen für die jeweiligen Elterngruppen Informationsabende an. Darüber hinaus findet in Abhängigkeit von der jeweiligen Finanzsituation alle zwei Jahre für die Eltern der 3. und 4. Schuljahre eine Informationsveranstaltung zur Präventionsmaßnahme „Mein Körper gehört mir“ (sex. Missbrauch) statt.

Inklusion


Seit dem Schuljahr 2013/2014 besteht ein Rechtsanspruch für alle Kinder auf den Besuch einer Grundschule oder weiterführenden Schule. D.h. auch behinderte Kinder können - unabhängig von ihrer jeweiligen Behinderung - die im Wohnbezirk gelegenen Schulen besuchen. Diese gesetzliche Regelung ist nicht ganz unproblematisch für die Schulen, die nicht über die personellen und sachlichen Voraussetzungen verfügen, die man an den Förderschulen als Standard gesetzt hatte. Die letzten Erfahrungen haben gezeigt (2017), dass Regelschulen durch die Inklusion bei der derzeitigen personellen und sächlichen Ausstattung weder den behinderten noch den nicht behinderten Kindern in der gewohnten Weise gerecht werden können.  




K

Klassenfahrten

Einmal in der Grundschulzeit – bevorzugt am Ende des 3. Schuljahres - findet eine drei- bis 5-tägige Klassenfahrt statt. Ziele und weitere Einzelheiten bespricht jede/r Klassenlehrer/in rechtzeitig mit den Eltern der Klasse.

Kopfläuse

Es kommt immer wieder vor, dass ein Kind Kopfläuse mit nach Hause bringt. Dies ist allerdings kein Grund zur Panik. Informieren Sie bitte umgehend den/die Klassenlehrer/in, damit diese/r den Eltern der Klasse mitteilen kann, dass Läuse aufgetreten sind und die Köpfe der Kinder „kontrolliert“ werden sollten. Nach den geltenden Vorschriften sind Schüler/innen vom Schulbesuch ausgeschlossen, solange sie von Läusen und Nissen befallen sind. Bevor Ihr Kind die Schule wieder besuchen darf, sollte eine entsprechende Bescheinigung eines Arztes vorgelegt werden.



L

Lernmittelfreiheit

Gemäß Lernmittelfreiheitsgesetz übernehmen die Eltern einen Eigenanteil bei der Beschaffung der Schulbücher ihres Kindes. Die Höhe des Betrages ist gesetzlich festgelegt. Zum Ende eines Schuljahres werden alle Eltern darüber informiert, welches Buch von ihnen angeschafft werden muss.
Seit Jahren haben die Eltern der Dorfschüler die Möglichkeit, sich an einer von der Schulpflegschaft organisierten Sammelbestellung zu beteiligen. Sozialhilfeempfänger erhalten beim Schulamt der Stadt Dinslaken einen entsprechenden Gutschein.



M

Material

Bitte achten Sie mit darauf, dass Ihr Kind mit Materialien sorgsam umgeht, das Etui vollständig gefüllt ist, Zeichenblöcke nachgekauft werden sowie Sport- und Schwimmzeug mit zur Schule genommen
wird. Natürlich ist es sinnvoll, die Kinder zunehmend selbstverantwortlich dafür sorgen zu lassen.

Mineralwasser

In allen Klassen steht Mineralwasser zur Verfügung. So haben die Kinder stets die Möglichkeit, die fürs Lernen notwendige Energie „nachzutanken“.



N

Neue Medien

Schüler lernen mit Lernsoftware! Computerprogramme werden in der Dorfschule im Unterricht stark eingesetzt, um individuelle Fördermaßnahmen zu realisieren. Daher gibt es in den Klassen, in den
Förderräumen und im Computerraum mittlerweile ca. 70 Rechner.



O

Ordnung – muss sein!

Zu den Zielen der Grundschule gehört auch, „das Lernen zu lernen“, also Methoden zu erlernen. Ganz wichtig ist dabei am Anfang der Schulzeit, dass die Kinder lernen, ihren Arbeitsplatz und ihre Materialien in Ordnung zu halten. In den ersten Schuljahren fällt es manchen Kindern noch schwer, diese Ordnung selbst zu organisieren. Eltern können ihre Kind unterstützen, indem sie beispielsweise die Schultasche regelmäßig gemeinsam mit dem Kind durchsehen und gegebenenfalls aufräumen.

Offene Ganztagsschule

Seit dem Schuljahr 2003/2004 besteht an der Dorfschule das Angebot der „Offenen Ganztagsschule“. Träger dieser Maßnahme ist die Caritas. Der monatliche Beitrag ist gestaffelt nach dem Einkommen zu entrichten. Die Kinder werden in der „Offenen Ganztagsschule“ von 7.00 bis 17.00 Uhr verlässlich betreut. Es besteht die Möglichkeit, ein Mittagessen zu bestellen. Die Hausaufgaben können, in der Regel durch Lehrkräfte der Dorfschule betreut, noch in der Betreuung angefertigt werden. Im Nachmittagsbereich werden verschiedene Arbeitsgemeinschaften angeboten. (Weitere Informationen erhalten Sie bei den Betreuerinnen im „Offenen Ganztag“.)



P

Pausen

Die Frühstückspause beginnt um 9.50 Uhr. Die Kinder frühstücken gemeinsam in der Klasse. Die große Pause hat vorher von 9.35 Uhr an stattgefunden. Den Kindern stehen für die Pausen der große und der kleine Schulhof sowie in den Sommermonaten die Fußballwiese zur Verfügung. Die zweite große Pause findet von 11.35 Uhr bis 11.50 Uhr statt. Der Förderverein hat jeder Klasse eine Kiste gespendet, in der sich Spielsachen (Bälle, Seilchen, Reifen, ...) für die Pausen befinden. Die Kinder können selbstverständlich auch geeignetes Spielzeug mitbringen. So kann jedes Kind die Pause nach seinem Geschmack verbringen. Zusätzlich gibt es Bewegungszeiten im Unterricht, gemeinsame kleine Spiele und gegebenenfalls Sonderpausen. Bei heftigem Regen entfällt die Pause im Freien. Die „Regenpause“ findet in den Klassen statt.



S

Schulbücher

s. a. Lernmittelfreiheit
Schulbücher, die Eigentum der Schule sind und an die Kinder ausgeliehen werden, sollen so behandelt werden, dass sie mehrere Jahre lang halten. Sie sollten daher mit einem Schutzumschlag versehen werden. Laut Beschluss der Schulkonferenz müssen die Erziehungsberechtigten beschädigte Bücher ganz oder teilweise ersetzen.

Schulweg

Viele Kinder kommen zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule. Für die Kinder, deren Schulweg länger als 2 km ist, steht ein Schulbus zur Verfügung. Die Bushaltestelle befindet sich vor der Schule. Im gesamten Bereich des Buswendeplatzes gilt das absolute Halteverbot. Bitte beachten Sie dieses im Interesse der Sicherheit der Kinder! Wenn Sie Ihr Kind mit dem Auto zur Schule bringen oder es abholen, benutzen Sie bitte die Parkplätze entlang der Straße „Auf dem Loh“ oder die Parkplätze im vorderen Bereich der Fichtenstraße.

Sprechstunden

Nach Terminabsprache stehen alle Lehrer/innen den Eltern für Gespräche zur Verfügung.

Schwimmen

Im Rahmen des Faches „Sport“ haben alle Kinder im zweiten Schuljahr Schwimmen. Dazu werden sie mit dem Bus zum Lehrschwimmbecken in Dinslaken gefahren.

Sportfest

Einmal in jedem Schuljahr finden die Bundesjugendspiele „Leichtathletik“ statt, an denen alle Schüler/innen teilnehmen. Wir an der Dorfschule praktizieren seit vielen Jahren den klassischen Vierkampf (Weitwurf, Weitsprung, 50m-Lauf, 800m-Lauf (Mädchen),1000m-Lauf (Jungen). Ebenfalls jährlich findet das Fußballturnier der Dinslakener Grundschulen statt. Dort tritt auch die Mannschaft unserer Schule an. Die Turnierergebnisse der letzten Jahre können im Kinderbereich der Dorfschule eingesehen werden.



U

Unterrichtsgänge

Oft geht es raus aus der Schule, um Lernorte in der Umgebung aufzusuchen. Waldspaziergang mit dem Förster, Bäckerei, Feuerwehr, Hiesfelder Mühlen, ... – es gibt viele lohnende Ziele.



V

Verkehrserziehung

Diese wichtige Aufgabe für Schule und Elternhaus wird von uns sehr ernst genommen. Regelmäßig werden in den Klassen Themen des Straßenverkehrs behandelt. Darüber hinaus wird im ersten Schuljahr der Schulweg mit „unserem“ Polizisten, Herrn Grefer, abgegangen. Die Kinder der ersten Klassen besuchen später die Verkehrspuppenbühne, im 2. und 3. Schuljahr findet ein Radfahrtraining statt und schließlich im 4. Schuljahr die Radfahrprüfung.

Versicherung

Über den Gemeindeunfallversicherungsverband (GUV) sind alle Schulkinder bei Unfällen auf dem Schulweg, während der Schulzeit und aller anderen Schulveranstaltungen versichert. Diese Versicherung besteht auch, wenn Eltern ihre Kinder im PKW zu außerschulischen Lernorten fahren.

Verloren gegangene Gegenstände/Kleidung

Wenn Ihrem Kind etwas abhanden gekommen ist, sprechen Sie den Hausmeister oder die/den Klassenlehrer/in an. Während der Elternsprechtagswochen werden die gefundenen Gegenstände und Kleidungsstücke auf dem Flur vor der Verwaltung ausgelegt. Danach noch liegengebliebene Sachen werden an die Fliehburg weitergegeben.

Vertretungsunterricht

Durch Erkrankung von Lehrer/innen wird immer wieder Vertretungsunterricht notwendig. Leider lässt sich dabei der Ausfall einzelner Stunden nicht ganz vermeiden. Wenn dies absehbar ist, informieren wir die Eltern mindestens einen Tag vorher über die Vertretungsregelung. Bei plötzlichem Ausfall einer Lehrerin/eines Lehrers ist auch eine telefonische Information möglich. Sie können aber ganz sicher sein, dass Ihr Kind auf gar keinen Fall ohne vorherige Information vorzeitig nach Hause geschickt wird.



W

Wandertage

Bei verschiedenen Gelegenheiten unternehmen die Lehrer/innen mit den Kindern Wanderungen und Ausflüge. Näheres besprechen Lehrer/innen und Eltern rechtzeitig miteinander.



Z

Zeugnisse und Zensuren

Im 1. und 2. Schulbesuchsjahr erhalten die Kinder am Ende des Schuljahres ein Berichtszeugnis, das die Entwicklung des Kindes hinsichtlich seines Arbeits- und Sozialverhaltens sowie seinen Lernstand in den Lernbereichen beschreibt. Beim Verbleib in der Eingangsstufe nach Klasse 2, also bei Nichtversetzung in die Klasse 3 gibt es ebenfalls ein Berichtszeugnis ohne Noten. Im dritten Schuljahr werden die Leistungen benotet. Das Zeugnis enthält nun neben der nun schon gewohnten Beschreibung des Arbeits- und Sozialverhaltens und des Lernstandes in den Fächern auch Noten. Im vierten Schuljahr werden die Leistungen der Schüler/innen nur noch durch Noten beschrieben. Das Zeugnis enthält zusätzlich die Empfehlung bezüglich der Wahl der weiterführenden Schule.